Warum 'Analytische Psychokatharsis'?
Das griechische Wort 'kathairo' (καθαiρο) bedeutet soviel wie: sauber waschen oder reinigen. Wendet man den Begriff auf eine (neue) Psychotherapie an, dann erwartet man aus einer derartigen Therapie eine unmittelbar befreiende Wirkung, eine Art 'Reinigung' oder etwas, das eine leicht affektive Erfahrung und deutliche Entspannung bewirkt (ähnliche wie bei Moksha oder Samadhi im Yoga). Ein weiterer Aspekt, der analytische nämlich, besteht in den beinhalteten psychoanalytischen Erkenntnissen - auf der intellektuellen Ebene. Diese lassen sich dadurch herstellen, dass das Unbewusste - wie Lacan es sagt - die "Sprache des Anderen" ist. D. h. das Unbewusste ist im Sinne einer symbolischen Ordnung geformt, knapp, markant sich ausdrückend, aber oft - wie speziell im Traum - fast unverständlich. Derartige knappe formelhafte und daher fast fremd wirkende Ausdrücke werden in vielen meditativen Verfahren genutzt. Um dies jedoch psychoanalytisch, wissenschaftlich, zu begründen, bedarf es entsprechend gestalteter Formulierungen, die der Psycholinguistik Lacans entnommen sind: Formel-Worte wie etwa das der lateinischen Sprache entnommene ENS - CIS - NOM (siehe dazu das nebenstehende Bild von T. Heydecker (mit ähnlichen Buchstabenketten) und weitere Rubriken zum Verfahren der Analytischen Psychokatharsis oder den neuen kostenlosen Download der gleichnamigen Broschüre).
Warum 'Analytische Psychokatharsis'?
Das griechische Wort 'kathairo' (καθαiρο) bedeutet soviel wie: sauber waschen oder reinigen. Wendet man den Begriff auf eine (neue) Psychotherapie an, dann erwartet man aus der Therapie eine unmittelbar befreiende Wirkung, eine Art 'Reinigung' oder etwas, das eine leicht affektive Erfahrung bewirkt (ähnliche wie bei Moksha oder Samadhi in Yoga). Ein weiterer Aspekt besteht in den beinhalteten psychoanalytischen Erkenntnissen - auf der intellektuellen Ebene.
Deswegen die Verwendung des Adjektivs: analytisch.
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